Ein fesselndes Stück für junge Zuschauer!

 

 

 

 

 

DARWINS ERBEDarwins Erbe Stutgart Foto Tobias Metz

 

(L’héritage de Darwin)

 

 

Jugendstück von

EVELYNE DE LA CHENELIÈRE

 

 

 

Deutsch von Gerda Poschmann-Reichenau

2 H, ab 10 Jahren

 

UA Mai 2005 Théâtre Le Clou, Montréal

 

DEA 31.05.2010 Theater an der Parkaue, Berlin

Die Produktion des Jungen Staatstheater Berlin/Theater an der Parkaue, die für den Deutschen Kindertheaterpreis 2010 nominiert wurde, gastierte auch am Luxemburgischen Nationaltheater und am Oldenburgischen Staatstheater.

 

ÖEA 30.10.2011 Landestheater Linz

22.04.2017 Junges Ensemble Stuttgart

 

Darwins Erbe Stuttgat 2 Foto Tobias MetzSommer in der Großstadt. Für Jacques, der die Stadt noch nie verlassen hat, bedeutet das Langeweile, Hitze und Ödnis. Ohne Fahrrad kommt man nirgends hin, Freizeitvergnügen im Kino, Vergnügungspark oder Schwimmbad kann er sich nicht leisten. Sein Freund Julien, der aus wohlhabendem Elternhaus kommt, hat sich mit Lügen ein paar aufregende Wochen allein daheim ergaunert. Bei dem Versuch, schnell an viel Geld zu kommen, geraten beide in ernsthafte Schwierigkeiten. Ein paar flirrend heiße Stunden lang warten sie gemeinsam darauf, diese dumme Geschichte endlich zu Ende bringen zu können. Sie haben jämmerliche Angst, machen sich selbst und gegenseitig mal Vorwürfe, mal Mut, und schlagen die Zeit tot mit Jungengesprächen über Ferienjobs und Fahrräder, Mädchen und Familie. Julien denkt unterdessen unaufhörlich über Darwins Theorie von der natürlichen Auslese nach: Ist er angepasst genug, um zu überleben? Und ist es nicht ungerecht, dass bei der Gattung Mensch das Geld bestimmt, wer sich durchsetzt?

 

und das sagt die Presse zu der Inszenierung in Stuttgart:

 

„Das Stück [fesselt] die Zuschauer. Am Ende verlässt man das Theater und weiß, dass sich der Besuch gelohnt hat. […] Ein eindrucksvolles Sommer-Erlebnis, das ein bisschen an Wolfgang Herrndorfs preisgekrönten Jugendroman „Tschick“ erinnert.“ (Esslinger Zeitung)

 

„Unterhaltsam und amüsant setzen sich die Hauptfiguren Julien und Jacques mit Themen wie Schulwechsel, Ferienjobs und Mädchen auseinander. […] und schon beginnen die Grübeleien der beiden über die Ungerechtigkeiten des Lebens und Darwins Theorie von natürlicher Auslese.“ (Luftballon)

 

„Es gilt als ausgemachte Sache: Nur der Stärkste überlebt. Was aber, wenn sich ein schwaches Bürschchen mutig der Bestie entgegenstellt und sie fauchend vertreibt? Dann wird deutlich, dass man Charles Darwins Evolutionstheorie genauso differenziert betrachten sollte wie die Frage, woran sich das Starke, das Beste eigentlich misst. […] zum Schluss aber immerhin eine tröstliche Botschaft: „Mein Erbe ist mehr als Gene, die weitergegeben werden.“ (Stuttgarter Zeitung)

 

das sagte die Presse zu Berlin:

 

„Wie stark die Karrierechancen des Nachwuchses vom elterlichen Finanzvolumen abhängen, wird immer wieder diskutiert. Zum Beispiel im Kinder- und Jugendtheater an der Parkaue, das unter dem Motto „Darwins Erbe“ die Frage nach sozialen In- und Exklusionsmechanismen aus einer interessanten Perspektive stellt.“ (Tagesspiegel)

Darwins Erbe Linz 03 

das sagte die Presse zu Linz:

 

„Ein kluges Stück, gelungen inszeniert und packend gespielt, das auch Erwachsene ganz schön fordert.“ (Oberösterreichische Zeitung)

 

„Und so wechseln die Dialoge zwischen Philosophischem und der ganz konkreten Angst vor dem Schuldeneintreiber. Dabei werden auch die gesellschaftlichen Barrieren […] sichtbar. […] „Darwins Erbe“ ist keine leichte Kost für das Jugendtheater, aber ein durchaus geeigneter Versuch, junge Menschen zum Nachdenken anzuregen. Bravo!“ (Kronen Zeitung)

 

Darwins Erbe Produktion Théâtre Le Clou 1und das sagte die Presse zu kanadischen UA:

 

 

"Deuxième création du nouveau volet jeune adolescence du Théâtre Le Clou, L’héritage de Darwin d’Évelyne de la Chenelière, est un beau texte touffu, qui couvre un vaste éventail de préoccupations et de situations." (La Presse)

 

 

 

Fotos Stuttgart © Tobias Metz

 

 

 

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